
Dramatherapie
kreativ – körperlich – spielerisch
Was ist Dramatherapie?
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eine der fünf in der Schweiz offiziell anerkannten Fachrichtungen der Kunsttherapie
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Das Wort Drama kommt aus dem Griechischen und bedeutet Handeln
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Durch Handlung und kreatives Spiel werden schwierige Themen in Bewegung gebracht
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Ressourcenorientiert und leicht zugänglich
Welche Methoden?
Die Dramatherapie nutzt eine Vielzahl an Methoden:
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Malen und Gestalten
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Theater
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Puppenspiel
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Soziodrama
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Märchen und Mythen
Künstlerische Inputs bilden den Ausgangspunkt des Handelns.
Dabei werden 3 Ebenen für den dramatherapeutischen Prozess genutzt:
1. Körperarbeit/Embodiment
Körperwahrnehmungs-, Aufwärm- und Entspannungsübungen, Tanz und Bewegung
2. Projektivtechniken
Malen, Gestalten, Geschichten erfinden, Miniaturwelten
3. Szenisches Spiel
Rollenspiel, Formen aus dem Playbacktheater und Psychodrama
Traumasensitive Dramatherapie
Manche Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein durch Worte ausdrücken lassen. Vielleicht fällt es schwer, den eigenen Gefühlen zu vertrauen, sich im Körper wohlzufühlen oder sich im Kontakt mit anderen sicher zu erleben.
Die traumasensitive Dramatherapie bietet einen achtsamen und geschützten Rahmen, um die eigenen Gefühle und Reaktionen besser kennenzulernen und neue Zugänge zum eigenen Erleben zu entdecken. Dabei muss nichts erzählt, erklärt oder nachgespielt werden. Du entscheidest, was sich stimmig anfühlt und Raum bekommen darf.

